Jahreshauptversammlung 2016

11.11.2016 Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Veloteam Landshut stand ganz im Zeichen von Neuwahlen des Vorstandes. Nachdem der amtierende 1. Vorsitzende Christian Meyer aus beruflichen Gründen nicht für eine Wiederwahl kandidierte, wählten die anwesenden Mitglieder einstimmig Raphael Steinberger zu ihrem neuen 1. Vorsitzenden. Die weiteren Vorstandsmitglieder Joachim Schmidt (2.Vorsitzender), Martin Steeb (Kassenwart) und Manfred Allram (Schriftführer) wurden von den anwesenden Mitgliedern ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Revisoren für die kommende Amtszeit wurden Katrin Schliwa und Wilhelm Forster gewählt. Zusätzlich wurde auf genehmigten Antrag das Amt des Lizenzwartes vergeben; hierfür konnte Werner Wittmann gewonnen werden. Im Anschluss an die offiziellen Tagesordnungspunkte dankte das gesamte Veloteam dem scheidenden 1. Vorsitzenden Christian Meyer für seine langjährige, engagierte Arbeit für den Verein! Sein Entschluss, trotz Umzug in ein entfernteres Umfeld, dem Veloteam als Mitglied erhalten zu bleiben und weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen, wurde von allen Mitglieder mit großer Freude begrüßt.

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Einmal in die Hansestadt Hamburg

27.09.2016
zeitungsartikel

Die Regenschlacht in Regensburg

31.07.2016 Der Wecker klingelte um 6 Uhr und noch vor dem Aufstehen beschlossen wir, Thomas und ich, doch zuhause zu bleiben, weil das Wetter für eine lange Radtour nicht einladend aussah. Da aber uns das schlechte Gewissen keine Ruhe ließ, standen wir doch knapp eine Stunde später auf – ohne auf die Wettervorhersage zu schauen. Schnell die Räder ins Auto gepackt und uns auf den Weg nach Regensburg gemacht. Auf dem Weg zur Abholung der Startunterlagen konnte ich noch einen Blick auf Willi beim Start in die Kleine Arberrunde mit 170 km und 2400 hm erhaschen. Nachdem wir die Unterlagen abgeholt hatten, stellten wir uns in den Startbereich für die Bayerwaldrunde mit 125 km und 1400 hm. Die ersten landschaftlich sehenswerten 80 km blieben wir noch im Trockenen. Dann entwickelte sich jedoch ein Blitzgewitter am Himmel und es regnete wie aus Kübeln. So wurde aus der bis dahin angenehm trockenen Radfahrt eine Wasserschlacht auf Rädern und wir fuhren dann im Modus „Kette rechts“ und die Geschwindigkeit wurde noch mal erhöht. So kamen wir nach 125 km völlig durchnässt, aber überglücklich ans Ziel.

Der Willi war ja noch unterwegs und wir beschlossen kurzerhand, auf ihn zu warten, weil wir uns seine Zieleinfahrt nach 170 km nicht entgehen lassen wollten. Nach gut einer Stunde konnten wir ihn endlich in Empfang nehmen und ein gemeinsames Erinnerungsfoto schießen!

abermarathon

 

 


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