RFT Berglern erfolgreich gefahren

Martin Steeb und Willi Forster sind wie im letzten Jahr erfolgreich die RTF in Berglern gefahren. Sie haben sich sogar noch ein wenig gegenüber dem Vorjahr steigern können und sind die 110 km-Strecke mit einem Schnitt von knapp über 30 km/h gefahren. Eigentlich sind sie über 120 km gefahren, da aufgrund der manchmal etwas spärlichen Beschilderung (wieder zu wenig Vorwegweiser) ein kleiner „Umweg“ gemacht wurde. Nach Erkundigung bei einem sehr freundlichen ortskundigen Autofahrer haben die beiden dann aber wieder auf den „rechten Weg“ zurück gefunden. Die Strecke selber ist sehr attraktiv und wellig (offizielle Strecke 774 Höhenmeter). Meist wird auf guten und wenig befahrenen Straßen gefahren. Anfangs einigermaßen flach, aber spätestens nach Moosburg/Aich Richtung Niederbayern ging es in die Hügel rein, die dann auch bis fast zum Schluss nicht mehr aufhörten. Sehr attraktiv war diesmal der Schwenk (wegen Baustellensperre in Moosen) in das Vilstal bei Velden. Auch von den anderen Fahrern wurde dieser Abschnitt sehr gelobt. Erst die letzten Kilometer konnte man dann wieder im flachen Erdinger Moos mit einem entsprechenden Speed fahren, denn man hatte natürlich den 30er Schnitt im Auge, der dann ja auch erreicht wurde. Das Wetter war optimal. In der Frühe zwar etwas kalt, aber sonnig und im Laufe des Vormittags wurde es immer wärmer. Also bestes Rennradl-Wetter. Die Verpflegungsteams haben sich Mühe gegeben. Sogar Weißbier (alkoholfrei !) gab es, aber auch Kaiserschmarrn. Was gefehlt hat, sind die obligatorischen Schmalzbrote und Tomaten mit Salz. Bei 12 Euro Startgeld wäre das schon drin gewesen, zumal es ansonsten auch keinerlei Erinnerungspräsent gab.
Willi Forster


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